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Dieses
Literatur-Fanzine pflegt nach eigener Darstellung den Dadaismus.
Das bedeutet nicht, daß den Texten aller Sinn brutal ausgetrieben
wird. Vielmehr verschieben die Autoren in der Regel die Bedeutung
in ihren liebevollen, kleinen Geschichten nur ein kleines Stück,
wodurch meist eine leise Komik entsteht. Das wirkt fast beiläufig,
obwohl ein eleganter Stil bewußt angestrebt wird. Dada
ist heute Hochkultur und wird hier auch bewußt so - ein
wenig elitär - gepflegt. Das Impressum auf der vorletzten
Seite ist beinahe ein Nachwort. Eine Einführung gibt's
auch, aber keine Leserbriefe,
so daß die Szene um das Magazin her nicht recht sichtbar
wird.
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